Restaurant - Tipps    

 

  • Janes Restaurant-Tipps

    Beim Italiener
    Pizza, Pasta, Cappuccino? Das geht alles! Es gibt Möglichkeiten, den Besuch beim Italiener nicht mit einer Fett- und Kalorienschlacht enden zu lassen
    Pizza: Normalerweise ist der Pizzateig ganz harmlos. Er besteht aus Hefe, Wasser und Salz. Als nächste Schicht kommt die Tomatensoße, die ist normalerweise auch vollkommen in Ordnung. Dann kommt der Teil, bei dem man vorsichtig sein sollte:
    DER BELAG! Entscheiden sollte man sich auf jeden Fall für eine Variante mit viel Gemüse. Erlaubt ist auch etwas gekochter Schinken, während man sich Salami besser verkneifen sollte. Thunfisch ist in Ordnung, sowie auch Muscheln und Shrimps. Allerdings sollte man sich für eine Belagsorte entscheiden und nicht die volle Packung verlangen! Zum Schluss der Käse. Auch mit wenig Käse schmeckt die Pizza! Und für jede Handvoll, die der Pizzabäcker weniger auf die eigene Pizza streut, muss man ihm dankbar sein. Also am besten immer darauf hinweisen, dass man weniger Käse haben möchte.
    Pasta: Nudeln an sich sind in Ordnung. Vor allem in den italienischen Nudeln sind keine Eier, somit haben sie weniger Fett und Cholesterin als die deutschen Varianten. Wichtig ist das, was auf die Nudeln drauf kommt! Tomatensoßen in allen Variationen sind sehr zu empfehlen. Sehr gut und stoffwechselanregend ist die sehr scharfe All'arrabiata-Variante. Weniger zu empfehlen sind natürlich Öl- und Sahnesoßen und Al Forno-Gerichte (mit Käse überbacken). Soll es doch einmal eine Sahnesoße sein, keine Tortellini (wegen der Fleisch- oder Käsefüllung), sondern einfache Nudeln wählen. Dabei versuchen, möglichst wenig von der Soße zu sich zu nehmen. Den Hauch an der Nudel genießen, nicht den Teller auslöffeln!

    Beim Griechen
    Der härteste Fall in meinem kleinen Restaurantführer.
    Sehr Fleischlastig, viele fetthaltige Gerichte. Aber auch hier findet sich sozusagen "das kleinere Übel" Vorspeisen: Mit Salat und Tzatziki mit Brot kann man den Magen schon etwas füllen. Es gibt zwar auch Gemüse in der Vorspeisenrubrik, leider ist dies aber meistens in Fett rausgebacken und deshalb nicht zu empfehlen.
    Fleischgerichte: Nach Möglichkeit sollte man immer "Fleisch am Stück" wählen, und dabei auf die Bezeichnung "gegrillt" achten. Hackfleisch ist immer fetthaltiger als ein Steak. Dazu am besten Tomatenreis wählen und auf die üblichen Pommes verzichten.

    Beim Chinesen
    Hier ist es sehr einfach, nicht in eine große Falle zu tappen.
    Viel frisches, knackiges Gemüse, dazu Reis. Als Fleisch ist natürlich Hähnchen zu empfehlen, Schwein und Rind weniger, und Ente gar nicht (nur in Ausnahmefällen).
    Vorsicht ist bei den Bezeichnungen "gebacken" und "knusprig" geboten. Das bedeutet fast immer frittiert. Statt der obligatorischen Frühlingsrolle sollte man sich lieber für eine Vorspeisensuppe entscheiden, oder die Vorspeise ganz weglassen.
    Vorsicht: Auch in der angeblich so fettarmen, chinesischen Küche wird mit sehr viel Pflanzenöl gearbeitet. Vor allem in den Soßen steckt dieses Öl. Deshalb das Essen mit dem Vorlegebesteck lieber herauslupfen und die Soße in der Platte lassen.
    Zum Schluss noch der Tipp: Mit Stäbchen essen! Vor allem bei Ungeübten hat dies den Effekt, dass das Essvergnügen länger anhält. ;-)
 
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